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<pre>Und da jetzt in München auch nicht unbedingt mit einem Punktezuwachs gerechnet werden kann, droht den „Knappen“ im Falle einer Niederlage bei den Bayern der Fall aus den Europapokal-Rängen.  <p> Mit überfallartigen Angriffen und ihren an Klopp-Zeiten erinnernden Pressing-Attacken setzten die unter Peter Bosz nur noch im 4-3-3 agierenden Schwarz-Gelben dem VfL nämlich derart zu, dass der Auftaktdreier dank einer frühen 2:0-Führung bereits vor dem Pausenpfiff besiegelt war.  <p>  Hätte es der Fußball-Gott mit der Truppe von Dirk Schuster allerdings richtig gut gemeint, wären die 98er nach den ersten beiden Runden sogar im Dunstkreis der Blitzstarter aus Dortmund, München und Leverkusen zu finden: Nachdem der Liga-Neuling bereits bei der Premiere gegen die 96er dem Dreier deutlich näher war, hatte Vrancic zuletzt in der Veltins-Arena kurz vor dem Halbzeitpfiff das dann möglicherweise schon vorentscheidende 2:0 auf den Fuß. <p> Im komplett sieglos bestrittenen zweiten Saisonviertel ließ insbesondere die Darmstädter Offensive die Bundesligatauglichkeit vermissen. Die bislang erzielten elf Tore sind fraglos viel zu wenig, um sich auch noch ein drittes Jahr in der Fußball-Bundesliga zu verdienen. <p>  Allerdings war auch viel Pech im Spiel — allein drei Mal scheiterten die Dortmunder am Aluminium: Marco Reus scheiterte am Pfosten, Manuel Akanji und Jadon Sancho jeweils an der Latte. „Aufgrund des Auftritts fahren wir nicht unzufrieden nach Hause“, meinte BVB-Trainer Peter Stöger.  </pre>


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<pre>Haben die Bayern nun endgültig die Krise abgewendet? Nach wettbewerbsübergreifend vier sieglosen Spielen in Folge — wovon zwei sogar ohne Torerfolg verloren wurden — feierten die Bayern am vorigen Spieltag gegen Mainz den dritten Drei-Punkte-Erfolg en suite.  <p> Bayer hat einen Lauf! Beim 2:0-Erfolg in Augsburg holte die Werkself den siebten Pflichtspielsieg in Serie. Zudem blieb sie das dritte Mal in den letzten vier Pflichtspielen ohne Gegentreffer. Zu Hause ist Leverkusen seit zehn Partien in allen Wettbewerben unbesiegt (8S, 2U) und gewann die letzten vier Heimbegegnungen am Stück mit insgesamt 13:3 Toren.  <p>  Der Nationalspieler aus dem Kongo schnürte sogar einen Triple-Pack und krönte die Fortuna-Aufholjagd in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 3:3. <p> Wenngleich sich sämtliche Zweifel an dem einstigen Torschützenkönig längst erledigt haben, hat der Trainer die damalige Enttäuschung mit Sicherheit nicht vergessen — und auch dessen Spieler werden alles daran setzen, sich bei der beabsichtigten Revanche in einem sehr viel freundlicheren Licht zu präsentieren. <p>  Unser Experte Christian macht sich in dieser Partie vor allem auf einen schwungvollen Start gefasst. Sollte – wie von ihm prognostiziert – die Mehrzahl der Treffer in der Halbzeit fallen, gibts von Happybet den ca. 3-fachen Wetteinsatz zurück.  </pre> 


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<pre> Nachdem vor 14 Tagen bereits das hinfällige Schlusslicht aus Hannover die Schwarz-Gelben mächtig nervte, trauen wir es nun auch der TSG zu, das Gastspiel im Signal Iduna Park bis zum Schluss offen zu gestalten — letztlich gehen die Wettfreunde aber dennoch von einer weiteren Punktlandung der Westfalen aus.  <p> Auf der einen Seite erzielt die Köllner-Elf zu wenig Tore, auf der anderen ist die Defensive löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.  <p>  Somit sind die Hoffenheimer in einer Situation, in der man sich von einem Gastspiel beim FC Bayern nun wirklich nicht allzu viel erhoffen kann: Wenngleich sich die Münchner aktuell vor allem mit Sinnfragen beschäftigen, ist dem Gastgeber wohl ein weiterer Pflichtsieg auf dem Weg zum Titel gewiss. <p>  Doch die ersten vier BL-Partien haben die Darmstädter ohne Niederlage überstanden. Den Unentschieden gegen Hannover, Schalke und Hoffenheim folgte das Husarenstück in Leverkusen. Der Liganeuling bezwang den Champions League-Starter sensationell mit 1:0 und feierte den ersten Sieg in der laufenden Saison. <p>  Die Bayern, denen zu Saisonbeginn ebenfalls Balance-Probleme zu schaffen gemacht hatten, verteidigen seit der Ankunft von Jupp Heynckes dagegen wieder wie eine echte Einheit. Dies wurde von der ersten Partie an auch an den Resultaten ersichtlich.  </pre>


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<pre> Weil es in der vergangenen Spielzeit vor allem im defensiven Mittelfeld der Borussen krankte, wurden für diese Abteilung gleich zwei neue Leute geholt: Thomas Delaney und Axel Witsel. Letzterer galt als Wunschspieler von Favre.  <p> Die Freiburger hatten einen hervorragenden Tag und nutzten jeden Fehler der Gladbacher eiskalt aus.   <p> Es braucht für die Auftaktspleite keine großartige Analyse: wenn die Königsblauen wenigstens eine ihrer zahlreichen Torchancen nach der Führung genutzt hätten, wäre die Partie sicherlich anders gelaufen. So kriselt es bei Schalke weiterhin, für die Ansprüche in Gelsenkirchen ist die Ausbeute bislang eindeutig zu gering. <p>  Da Ancelotti jedoch nicht unbedingt ein Verfechter der Spielweise Guardiolaâ€™scher Prägung ist, könnte sich in den kommenden Monaten dennoch die eine oder andere Reibungsfläche ergeben: So dürfte es nicht ganz einfach sein, das angestammte Personal von neuen Ideen zu begeistern.  <p> Leverkusens erster Auswärtssieg der Saison war auch der höchste Sieg bisher. Fünf Tore in einer Spielhälfte hatte es für die Werkself zuvor nur beim 9:1 in Ulm am 18. März 2000 gegeben – damals ebenfalls auch nach der Pause.  </pre>


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<pre> Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  <p> Hatte es für die Elf von Markus Weinzierl damals gegen den FSV eine von insgesamt gerade einmal vier Niederlagen im eigenen Rund gesetzt, stellen Auswärtssiege in der WWK Arena mittlerweile jedoch den absoluten Normalfall dar — schließlich genügten den Gastgebern in diesem Herbst bereits fünf Heimspiele, um es erneut auf vier Pleiten zu bringen.  <p>  Die jeweiligen Nullnummern frischten die Erinnerung daran auf, dass bereits das dem eigenen Anhang im Vorjahr Gebotene viel zu oft einen äußerst überschaubaren Unterhaltungsfaktor besaß. <p>  Gegen den FC Köln können die Münchner schließlich wieder einmal den Nachweis erbringen, eine Mannschaft für die ganz besonderen Momente zu sein — Lewandowski, Müller & Co. wird es diebische Freude bereiten, durch die allseits gefürchtete Abwehr der chancenlosen Geißböcke zu pflügen!  <p> Das liegt insbesondere an der schwachen Auswärtsbilanz der „Nullfünfer“ aus dem Vorjahr. In der vorigen Saison gelangen dem FSV nämlich nur zwei Siege in der Ferne — nach dem SC Freiburg (1) die zweitwenigsten in der gesamten Liga.  </pre>


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